News von der ICA-Front

10. März 2008

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Also ich möchte auch diesem Blog voranstellen, das es sich um meine persönliche Meinung handelt und die Aussagen darauf beruhen, was ich selbst erlebt habe und andere mir berichteten.Tja.. heute habe ich noch weitere News bekommen was die ICA betrifft. Scheinbar hat die Akademieleitung wirklich Angst davor das sie jetzt die Rechnung für ihre Versäumnisse bekommt. Nun bekommt auch ein anderer Kursteilnehmer Abmahnungen, Drohungen und Erpressungsversuche zu spüren so wie es mit mir gemacht wurde. Mir scheint der Akademie auf gut bayrisch gesagt “Der Arsch auf Grundeis geht”. Mein ehemaliger Mitteilnehmer Wolfram bekommt jetzt zu spüren, wie Herr und Frau Franz gegen Leute vorgehen, die zutreffend, angebrachte und sachliche Kritik an der ICA und ihren Methoden üben. Es wird ihm jetzt eine Lernschwäche und “Unwilligkeit sich zu bewerben” vorgeworfen. Weiterhin wird ihm mit rechtlichen Schritten gedroht, wenn er nicht innerhalb von 5 Tagen die Anschuldigungen in einem Brief an das BEL und die jeweiligen Sachbearbeiter der Sozialbürgerhäuser, welche nicht von ihm, sondern von den gesamten Kursteilnehmern gemacht wurden widerruft. Somit wird auch hier versucht den Teilnehmer zu erpressen, wie es die ICA schon mit mir gemacht hat, auf Grund meiner Modulbewertung, in dem ich meine Meinung darüber kund getan habe, das der Dozent keinen Unterricht vornimmt, sondern nur wie ein Vorleser das ausgehändigte Skript rezitiert. Weiterhin habe ich auch meine Meinung darüber kundgetan, das ich den Inhalt des Moduls für “Blah Blah ohne größeren Mehrwert halte”. Zu dieser Meinung stehe ich auch heute noch und das ich damals eine eMail an die ICA geschickt habe in der ich die Forderungen der ICA erfüllt habe, liegt nur daran, das meine Sachbearbeiterin zu mir sagte “Ich soll alles tun, damit ich den Kurs weiterhin besuchen kann”. Hätte ich damals schon gewusst, das die ARGE lieber den Weg des geringsten Wiederstandes geht anstatt sich zu versichern, das das Geld, welches für den Kurs bezahlt wird, nicht vergeudet ist hätte ich mich gar nicht für eine Fortbildungmassnahme eingesetzt. Das ist nämlich auch wieder so eine Sache für sich. Ich habe neben den von mir getätigten Bewerbungen mich selbstständig darum gekümmert und von mir aus das Thema “Fortbildung” auf den Tisch gebracht. Meine Sachbearbeiterin hat mir diese Möglichkeit gar nicht erst vorgeschlagen. Ich denke mal, da ich mich um dieses alles gekümmert habe und 30 erwachsene Menschen aufs zwei verschiedenen Kursen sich über fast die gleichen Probleme in der ICA sich beschweren wohl Beweis genug ist, das es hier Probleme gibt, die nicht auf Seiten der Kursteilnehmer zu suchen sind. Wie es aussieht hat die ICA lediglich Angst um ihre Reputation und das sie trotz der von ihr zur Schau gestellten Unfähigkeit, das zu halten was sie den Teilnehmern versprochen, hat als die “Gute ICA” aus der Sache hervorgeht. Was ist da eigentlich der Sinn und Zweck einer Fortbildung noch wert, wenn es nur um die Reputation einer Akademie geht und nicht mehr darum ob die Teilnehmer auch wirklich von dem was einem vermittelt werden sollte profitieren.
Sobald ich Das Einverständnis meines ehemaligen Kursteilnehmers habe werde ich die, von der ICA an ihn geschickten Briefe und den eMail-Verkehr zwischen ihm und seinem Sachbearbeiter hier online stellen.

Der Dude

¬ geschrieben von the Dude in Alltags Anarchy

Fortbildungs-Akademien auf dem hohen Ross!

10. März 2008

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Also ich möchte diesem Blog voranstellen, das es sich um meine persönliche Meinung handelt und die Aussagen darauf beruhen, was ich selbst erlebt habe und andere mir berichteten.

Ich war ja zeitweise in einer Fortbildung zum CEfOSS bei einer Münchner Akademie. Nachdem ich diese Fortbildung vor einige Zeit begonnen habe merkte ich recht schnell, das die Akademieleitung auf einem ziemlich hohen Ross sitzt das den Namen “Arroganz” trägt. Leider ist dieses Ross gebaut aus Dozenten, die selber an dieser Akademie Schüler waren und deren Eignung nicht besonderst ist um diesen Job zu erfüllen. Einer der Dozenten glänzt in seiner Unwissenheit damit, das er es durchwegs schafft auf direkte Fragen zum Unterricht grundsätzlich erstmal Antworten zu geben, die NICHTS mit der gestellten Frage zu tun haben. Nichtmal auf mehrfaches Nachfragen mit den Hinweis “Sorry, aber die Antwort passt jetzt aber ganz und gar nicht zu meiner Frage” ist er fähig das zu tun. Irgend wann, so nach dem vierten oder fünften mal das man ihn darauf hinweist, das die Antwort nichts mit der gestellten Frage zu tun hat, kommt dann ein kleinlautes “Entschuldigung, das kann ich so nicht aus dem stehgreif beantworten, das muss ich selber Nachsehen”. Dabei rühmt sich doch diese Akademie so damit, das sie NUR hochqualifizierte Dozenten beschäftigt!!!! Ich kann mich noch an einen Satz erinnern, den ein Teilnehmer am ersten Tag mir gegenüber sagte: “Du wirst auch schnell merken, wie die Dinge hier stehen!”
Auch hält es die Akademieleitung sehr komisch mit dem Begriff “Unverschämt” und wer wem gegenüber sich so verhält. Unverschämt ist es laut Akademieleitung, wenn Kursteilnehmer sachlich Kritik daran üben ob der Unterrichtsstoff zeitgemäß ist oder veraltet und dem Kursteilnehmer nichts bringt, weil er damit auf dem Arbeitsmarkt keinerlei Chancen hat einen Job zu finden. Damit stellt man ja die Kompetenz der Dozenten und der Akademie in Frage. Auf die Frage ob man nicht den Lehrplan anpassen könnte, um die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes zu befriedigen, erhält man nur die Antwort, das man ja keine Ahnung hat, was gefragt ist und das die Zertifizierung nicht geändert werden kann. Komisch nur das ich auf Nachfrage bei der Zertifizierungsagentur, bei der diese Akademie zertifiziert ist, erfahren habe, das es kein Problem ist die Zertifizierung auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes anzupassen, in dem man die Änderungen der Zertifizierungsagentur mitteilt und dafür eine Änderungsmeldung bekommt, die sage und schreibe ganze 59,95 € kostet. Ein Betrag, den man sich scheinbar nicht leisten kann!

Weiter gibt es in der ICA Intercom Akademie eine Art Qualitätsmanagement das darin besteht das die Teilnehmer die Module bewerten. Ich habe dies aus meiner Sicht getan und die Reaktion der Akademieleitung darauf war eine Erpressung. Ja, richtig gelesen… eine Erpressung. Ich wurde damit erpresst das wenn ich meine Kritik und Modulbewertung nicht zurücknehme, man mir den Vertrag kündigt. Das Sozialbürgerhaus ist einem in so einer Fortbildungsmaßnahme auch keine Hilfe, die wollen nur eines, Vermittlungsquoten und was sonst passiert ist scheinbar recht egal, da die einzige Antowrt auf die Erpressung ein telefonisches “Tun sie alles um den Kurs abzuschliessen”. Auch scheint es im Sozialbürgerhaus keinen zu interessieren, das sich zwei Kurse über das Gebaren und die Methoden der ICA beschwert haben. Die Sachbearbeiter dort sehen es scheinbar so, das man die Schuld an allem was vorfällt auf den Teilnehmer schiebt. Das ist scheinbar einfacher, macht weniger Probleme die Sympthome zu bekämpfen, als die wirklichen Ursachen zu ergründen und abzuschalten.
Falls einer von euch Interesse hat die Briefe, die sowohl der Kurs in dem ich war als auch der vorhergehende Kurs an das BEL (Büro für Eingliederungsleistungen) gechrieben haben, zu lesen. dann kann ich sie euch gerne als PDF zuschicken. Auch bin ich gewillt, jedem der mit dem Gedanken spielt in der ICA Intercom Akademie eine Fortbildung zu machen, eine Kopie des Erpressungsbriefes und anderen Schriftwechsel zwischen mir und der Akademie zur Verfügung zu stellen. Ich habe auch das PDF des Briefes des Kurses CFE07A an das BEL angehängt.

Im Teil Zwei dieses Blogs werde ich ein bisschen über die Erlebnisse die ich und andere Kursteilnehmer in der ICA mit der Akademieleitung und den Dozenten gemacht haben.

Der Dude

¬ geschrieben von the Dude in Alltags Anarchy